«Die lustige Witwe» in Balzers

Vom 27. Januar 2017 bis 10. März führt die Operette Balzers Franz Lehar's Operette «Die lustige Witwe» in Balzers auf. Das weltberühmte Werk hat auch heute noch nichts von seinem Charme und Schwung eingebüsst.

Freude und Leid wechseln sich dramatisch ab. Die kurzweilige Geschichte ist gespickt mit bekannten Melodien und tollen Tanzeinlagen. Rund 200 Personen sind bei der Produktion im Einsatz. So auch der Präsident der Operette Balzers Anton Bürzle. Wir haben mit ihm gesprochen:

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Anton Bürzle stand schon als Junge zum ersten Mal 1961 in der Operette der Zigeunerbaron auf der Bühne.Er spielte kleinere und grössere Rollen und gehört zu unserem Stammensemble. Nach etlichen Jahren im Vorstand übernahm er im Jahr 2000 das Amt des Präsidenten.

Die lustige Witwe

«Die lustige Witwe» wurde 1905 in Wien uraufgeführt. Dieses Meisterstück verhalf dem Komponisten Franz Lehár in kurzer Zeit zu Weltruhm. Das Libretto stammt von Victor Léon und Leo Stein nach Henri Meilhacs Lustspiel L’attaché d‘ambassade von 1861.

Die Operette besteht aus drei Akten.

Im Mittelpunkt steht die junge, schöne Witwe namens Hanna Glawari. Hanna, ein Mädchen vom Lande, heiratet einen reichen Bankier, welcher kurz nach der Hochzeit stirbt. Das vererbte Geld macht sie unwiderstehlich und sie wird von allen Männern verehrt. Auf dem Ball für Baron Zeta trifft Hanna ihre alte Liebe: Graf Danilo. Auch Danilo verliebt sich erneut in Hanna, gesteht es jedoch nicht – aus Angst, man würde ihm vorwerfen, ebenfalls nur an ihrem Geld interessiert zu sein. Nach diversen Verwechslungen kommt es am Schluss zum ersehnten Happyend.

Die kurzweilige Geschichte, die mitreissenden Tanzeinlagen und die bekannten Lieder wie «Weibermarsch», «Viljia Lied» und «da geh ich zum Maxim» versprechen ein unvergessliches Operettenerlebnis.

Mehr unter www.operette-balzers.li

Werner Plüss